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"Trink starkes Bier, das rat ich Dir"
Starkbierfest der "Initiative" lockte viele Besucher - Redner Marco Vogl glänzte

Altdorf. Auch das 10. Starbierfest des Kulturvereins "Initiative" erwies sich nicht nur wegen des süffigen St. Sixtus-Bieres, sondern auch aufgrund der pikanten Starkbierrede von Marco Vogl abermals als Besuchermagnet. So konnte Vorsitzender Georg Wild neben dem Bürgermeister Josef Sehofer, dem 2. Bürgermeister Franz Kainz auch den 3. Bürgermeister Willi Gürtner, zahlreiche Marktgemeinderäte sowie eine große Anzahl an Vereinsvorsitzenden willkommen heißen, die sich das gemütliche und amüsante Fest auf keinen Fall entgehen lassen wollten.

Marco VoglSehr zufrieden zeigte sich der Starkbierredner Marco Vogl, denn alle wichtigen Personen des kommunalen Lebens waren erschien, um sich die Leviten lesen zu lassen. So sprach er den allen Gästen ein Grüß Gott im Markt Altdorf aus. "Ah, wie das schon klingt, Markt Altdorf. Einfach super. Ich finde die Auszeichnung Markt hat Altdorf schon einen besonderen Glanz verliehen", erklärte Vogl mit einem ironischen Unterton. Irgendwie sei alles edler geworden. Man sage jetzt nicht mehr Gemeinderäte, nein jetzt sei man Marktgemeinderat. Habe man früher noch ganz banal gesagt, "heid muas i no auf d'Gmoa, so lautet es heute: Heut geh ich noch auf den Markt", erläuterte der Redner. Auch der Bürgermeister sei jetzt nicht mehr der Gemeindevorsteher, sondern heiße jetzt Marktschreier, erklärte Vogl.

Es sei natürlich schwierig, mit den großen Starkbierrednern in Bayern mitzuhalten. Wenn man sich da mal den Bruno Jonas anschaue, der liefere schon echte Kracher. Allerdings habe der Ministerpräsident Stoiber diesmal bemängelt, dass ihm dieses Jahr ein wenig der rote Faden gefehlt habe. Da könne er in Altdorf ganz beruhigt sein, hier hätte man nicht nur einen roten Faden, sondern sogar viele rote Lumpen. Aber natürlich würde man auch noch auf Schwarze, Grüne, Farblose, einfach alles treffen, wusste Marco Vogl zu berichten.

Die Landshuter würden ihm starkbierfestmäßig ein wenig Sorgen bereiten. Mit Starkbierfest meine er die verfrühte Frühjahrsdult ohne Karussell. Anscheinend habe man in Landshut schon so dermaßen den Überblick verloren, dass sie extra den "Fonsi" aus München holen, der den Landshutern dann erklären müsse, was nicht richtig laufe, spottete Vogl. Selbst der neue Bürgermeister Rampf sei noch nicht immer so richtig im Bilde. Am Anfang habe er die Rolle als ehemaliger Mc-Donalds-Chef und Rathauschef ein wenig durcheinander gebracht. So habe er zum Beispiel den Vorschlag gemacht, dass jeder, der einen Strafzettel bekomme, mit diesem noch Pommes und Cola bei Mc-Donald gratis erhalte, meinte Vogl.

Starkbierfest Altdorf Eine weitere große Sorge des Bürgermeisters sei auch die Tatsache, dass die Deutschen, aber auch die Altdorfer, zu wenig Nachwuchs zeugen würden. "Das betont er in letzter Zeit so oft, dass ich schon Angst hatte, dass er selber nochmal angreift. Aber Gott sei Dank ist der Herr Sehofer ja jetzt stolzer Opa geworden und ist von dem Plan wieder abgekommen", berichtet der Redner. Ebenso spreche Sehofer in diesem Zusammenhang in jedem zweiten Satz von der demografischen Katastrophe. Als er diesem Begriff zum ersten Mal gehört habe, dachte der Redner, Sehofer spreche von einer demokratischen Katastrophe und meine damit die derzeitige Bundesregierung, so Vogl.

Damit sich der Markt ideal entwickeln könne, sollte man auch in Altdorf ein Kino bauen. Im Vergleich zu den Landshutern würden hier lediglich drei Filme zu sehen sein, die wären allerdings hochkarätig besetzt. Der erste Film "Die Abrechnung" wäre in der Hauptrolle besetzt mit Josef Sehofer, Untertitel "Der Kalkulator schlägt wieder zu" Der zweite Bürgermeister Franz Kainz würde dann die Hauptrolle in dem Streifen "Der letzte Versuch" mit dem Untertitel "Beim nächsten Mal klappt es bestimmt" spielen. Zu einem echten Kassenschläger würde sich aber bestimmt die Komödie "Der Tankwart mit den weißen Zähnen" mit dem Untertitel "Habe die Ehre, Grüß Gott, servus" mit Bürgermeister Willi Gürtner in der Hauptrolle entwickeln, war sich Marco Vogl sicher.

"Zum Abschluss würde ich mir wünschen, das endlich dieses Gejammer über die schlechten Zeiten bei uns aufhört und man mal wieder positiv nach vorne schaut", resümierte Marco Vogl, der nach knapp einer Dreiviertelstunde von den Gästen mit tosendem Applaus bedacht wurde.

Anschließend sorgte neben den "Funtanas" der St. Sixtus Doppelbock für einen gelungen Abend - getreu dem niederbayerischen Motto "Trink starkes Bier, das rat ich Dir". So stellte Vorsitzender Georg Wild zusammenfassend fest, dass dieses 10. Starkbierfest aufgrund seiner guten und friedlichen Stimmung wieder ein voller Erfolg war.

Redaktion: land_landshut  am 23. März 2005, 00:00:00

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