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Bilanz beim Bockbier
Der Kulturverein Initiative e.V. hatte am Samstag zu einem hochprozentig vergnüglichen Abend in den Altdorfer Ziegeleistadl geladen. Viele Altdorfer Bürger folgten dem Ruf und so füllte sich innerhalb kürzerster Zeit der festlich geschmückte Stadl. Neben den mehren hundert Besuchern konnte Initiative Vorstand Georg Wild den ersten Bürgermeister Josef Sehofer, den zweiten Bürgermeister Franz Kainz, den dritten Bürgermeister Willi Gürtner, fast alle Gemeinderäte und viele Vereinsvorsitzende begrüßen, die sich diesen Abend nicht entgehen lassen wollten.

Vorstand Georg Wild wies außerdem darauf hin, dass das köstliche Nass in salzglasierten Steinmaßkrügen zum Ausschank komme, was nicht nur optisch ansprechend sei, sondern auch den Sixtus-Doppelbock der Brauerei Hohenthann länger frisch halte.

Aber der eigentliche Mittelpunkt des geselligen Abends war natürlich das Derblecken von Festredner Marco Vogl, den die Anwesenden schon zu Beginn seiner Rede mit viel Applaus bedachten. „Liebe Starkbierfreunde, ich darf euch recht herzlich hier bei uns in Altdorf im Altdorfer Ziegleistadl begrüßen. Ich sag das jetzt extra so betont. Wer weiß, vielleicht heißt er ja im nächsten Jahr Raiffeisenstadl, oder Minimal-Schuppen. Und der Ziegleiinnenhof wird dann zum Penny-Hof. Man weiß es ja nicht, was unseren Gemeindeobersten alles so einfällt, um an Geld zu kommen“, begann Vogl seine Rede.

Aber an Skandale sei in Altdorf nicht mehr zu denken, seit unser Josef Sehofer am Ruder ist. Früher habe sich halt mal ein Bürgermeister des Nächtens an der Klingel geirrt. Aber das haben wir ja alles nicht mehr, betonte der Festredner.

Unser Bürgermeister sei ja so ein braver und sparsamer Mensch und so verständnisvoll. Nicht nur dass er für alles Verständnis habe, er selber will auch im-mer das Verständnis seiner Mitbürger. Ihm falle das immer mehr auf, dass er mittlerweile fast jede Ausführung mit den Worten „Do bitt i also um Verständnis“ beende. Wobei ja von beenden oft gar keine Rede sein könne. Denn meistens wiederhole er das Gesagte ja gleich nochmal, nur in einem anderen Satzbau, aber dafür habe er schon auch Verständnis, frotzelte Vogl.
„In den Geschichtsbüchern wird er mal heißen, Sozi-Sepperl der Verständnisvolle“, erklärte der Redner. Er habe vor kurzem mal gehört, dass normalerweise denken und sprechen eine Einheit bilden. Herr Sehofer beweise uns jeden Tag das Gegenteil, so Vogl.

Man könne zwar das Thema WM schon gar nicht mehr hören. Aber wenn bei diesem Turnier eine Marktgemeindemannschaft mitspielen würde, wäre sie schon wesentlich interessanter. Natürlich habe er sich schon Gedanken gemacht, wie so eine Mannschaft aussehen könnte, erörterte Vogl. Erst mal brauche man für so ein Vorhaben einen ganzen Haufen Funktionäre. Natürlich unbestechliche. Präsident und Kassenwart, sowie 2. Kassier und Kassenprüfung würde natürlich Sehofer machen. Für die Rasenpflege brauche man Spezialisten, da müssen Profis hin, der muss ökologisch einwandfrei gepflegt werden. Für den Powerrassen wären unsere Powerfrauen aus der Bürger- und Umweltliste zuständig, die Mädels mit dem Grünen Daumen, Maria Hohenester und Gabi Pigat. Für die Trikotreinigung und andere „schmutzige Dinge“ würde sich Hans Ziegeltrum eigenen.

Die Frauenbeauftragten und Betreuer einer möglichen Damenmannschaft: Hans Seidl und Helmut Maier. Ihr zwei Jungegesellen haltet ja wirklich eisern durch, spottete Vogl. Als Pressewarte würden sich Christel Englhard und Renate Zitzelsberger eignen. Die könnten dann auch über sich selber schreiben, dann würden Sie auch mal wieder in der Zeitung erwähnt werden, so der Redner. Der nächste Posten sei ein wenig schwierig zu verstehen, da habe sein Nachname damit zu tun, was er zu tun habe. Da bräuchten wir einen Pressesprecher, der dann wieder alles dementiert: Das macht der Abstreiter Ludwig. Die Hymne singt der Rückl Simon mit der Verstärkung des Altdorfer Männerchores. Der Fanbeauftragte sei natürlich der Mann.  der es mit den Leuten einfach am besten könne, immer optimistisch, der selbst nach einer Niederlage noch lache, als wäre ihm grad einer bei einer Probefahrt mit einem 6000 Euro-Rad abgehauen: Der dritte Bürgermesiter Gürtner Willi. Für die Analysen nach dem Spiel sei natürlich in bewährter Weise Helmut Dressel zuständig. Sätze wie: „Mir ist die Mannschaft noch einige Antworten schuldig geblieben“, würden ja heute schon zu den Klassikern gehören, betonte Vogl.


Im Trainerstab würde er als Cheftrainer einen positionieren, der wirklich Ahnung hat, einen der sich auskenne. Der Posten müsse aber vorerst unbesetzt bleiben. Als Konditionstrainer würde er Georg Finsterhölzl vorschlagen, der sich als praktizierender Landwirt ein sehr vielversprechendes Trainingsprogramm vorgenommen habe, mit dem Titel: „Ackerbau modern - Rindviecher statt Bulldog“. Für das Training der Feinmotorik wäre Sabine Wimmer Sabine mit dem Programm: „Nordic Walking sieht gar nicht so beschissen aus, wenn man es im Dunkeln macht“, erklärte Vogl. Als Spieler auf der halbrechten Position kämen Bruno Müller und Anton Stanglmayer von der CSU in Betracht. „Gell da schauts, wen mir aller im Gemeinderat haben“, so Vogl. Auf dem halblinken Flügel von der würde von der SPD der Manfred Leineis und der Michael Kapfhammer zu Einsatz kommen.

Der Kapfhammer Michi sei in der Mannschaft auch gleichzeitig der Ausländerbeauftrage - Fachrichtung Österreich, und speziell hier natürlich die Partnergemeinde Pinsdorf. Durch die Mitte komme der Nirschl Georg, weil laut Aussage seiner Tochter Gisela, renne er mit den neuen Ersatzteilen wieder wie ein junger, wusste Vogl zu berichten. In der Abwehr brauche man einen, der richtig was umholzen könne, selber wie ein Baum sei, das mache der Mann aus dem Wald, der Gerhard Stix. Ins Tor komme der Brunnermeier Sigi, erstens weil er so groß sei, und weil er als Zimmerermeister bestimmt keine Höhenangst habe, was man angesichts der zu erwartenden Niederlagen auch nicht haben dürfe, so der Redner. Als Kapitän entweder an Kainz Franz, oder Wild Georg, aber man solle mit der Entscheidung noch bis zur letzten Sekunde warten, diese Vorgehensweise habe sich ja auch beim Klinsmann bewährt. Ach ja, einen Joker habe man natürlich auch noch. Den würde der Huber Wolfgang machen, weil der komme sowieso immer erst eine Viertelstunde vor Spielschluss, erklärte Vogl.


„Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass es bei uns keine feste Bürger-meistersprechstunde gibt“, fragte Vogl die Gäste. Er habe bei der Hauptamtsleiterin Frau Schenk nachgefragt, ob das nicht eine gute Idee wäre, so eine einzuführen. Sie habe dann nur gesagt, wir bräuchten keine Bürgermeistersprechstunde, sondern eine Bürgermeisterredeverbotsstunde, berichtete Vogl.

„Herr Sehofer, für’s nächste Jahr würde ich mir wünschen, dass sie auch mal die jungen Leute ein wenig hinlassen, nicht nur immer zum Gratulieren schicken. Gell 2. Bürgermeister Franz Kainz, Windschattenfahren ist schon gut und schön, aber man sieht halt fast nix“, betonte Marco Vogl. Der Franz, müsse halt ein wenig mehr Werbung für sich machen. Er würde ihm als möglichen Slogan den von ebay vorschlagen. Denn ein wenig abgeändert lautet dieser: drei, zwei, eins Kainz.



Nach einer knappen Stunde wurde Marco Vogl dann mit viel Applaus bedacht. Anschließend sorgten neben den „Sunbeams“ und der St. Sixtus Doppelbock für einen gelungen Abend. So konnte Vorsitzender Georg Wild zusammenfassend feststellen, dass das 11. Starkbierfest aufgrund seiner guten und friedlichen Stimmung wieder ein voller Erfolg war.


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