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Den kommunalen Größen die Leviten gelesen
Auch das 11. Starbierfest des Kulturvereins Initiative .e.V. erwies sich nicht nur wegen des süffigen St. Sixtus, sondern auch aufgrund der pikanten Starkbierrede von Marco Vogl abermals als Besuchermagnet.

So konnte Vorsitzender Georg Wild neben dem 1. Bürgermeister Josef Sehofer, den 2. Bürgermeister Franz Kainz auch zahlreiche Marktgemeinderäte sowie eine große Anzahl an Vereinsvorsitzenden willkommen heißen, die sich das gemütliche und amüsante Fest auf keinen Fall entgehen lassen wollten.

Sehr zufrieden zeigte sich auch der Starkbierredner Marco Vogl, denn beinahe alle wichtigen Personen des kommunalen Lebens waren erschien, um sich die Leviten lesen zu lassen.

Wer die Rede vom Django Asül gehört habe, dem sei sicher aufgefallen, dass sich die eine oder andere Bemerkung knapp an oder unter der Gürtellinie befunden habe. „Ich kann euch schon versprechen, ich geh da heute noch weiter darunter.“, warnte der Marco Vogl. „Herr Sehofer, da brauchen sie jetzt nicht gleich blass werden, nur weil ihr Namensvetter in Berlin eine Freundin hat, werde ich nicht alle ihre Geheimnisse preisgeben“, beruhigte Vogl das Gemeindeoberhaupt. „Mensch, Herr Sehofer, was haben wir zwei in den letzten 11 Jahren nicht alles durchgemacht?“, sprach Vogl Sehofer sehr direkt an.

Es erfülle ihn schon ein wenig mit Wehmut,  ihn hier das letzte Mal unter ihm zu sehen, mit etwas Furcht in den Augen. Denn nächstes Jahr um diese Zeit sei ja dann schon gewählt, erklärte Marco Vogl. Interessant sei allerdings, wie das Leben des Bürgermeisters nach dem Bürgermeisterleben aussehe, betonte Vogl.

Nachdem der Herr Sehofer ja mit Weitblick regiert habe , setze er sich in letzter Zeit vermehrt für attraktivere Spielgeräte auf den Spielplätzen ein. Weil doch jeder wisse, dass er nun zwei Enkel habe. „Wer diese Tatsache noch nicht gehört hat, der hat sicher noch nie mit ihm gesprochen“, erklärt der Festredner. Und er habe auch so das Gefühl, dass der Spielplatz seine neue Wirkungsstätte werden wird. „Eine Umstellung wird das mit Sicherheit. Vorher baut er noch ein Schlauchwehr, Bürgersaal, Doppelturnhalle, Kreisel usw., und dann sitzt er plötzlich mit den kleinen Kuchenformen im Sandkasten“, sagte Vogl.

Die Altdorfer Mütter könnten sich jetzt schon auf die Spielplatzbesuche von Herrn Sehofer freuen. Die würden sicher nicht langweilig werden. Er sei der festen Überzeugung, dass die meisten Mütter schon nach 5 Monaten ohne Probleme zur Prüfung im Fach „ Kommunales Finanzwesen“ zugelassen werden könnten, wusste Vogl zu berichten.

„Die Sparwut unseres Herrn Bürgermeisters geht jetzt sogar soweit, dass er sich aufgrund des hohen Stromverbrauchs im Rathaus  etwas Neues hat einfallen lassen. Er hat sich darüber aufgeregt, dass ständig die Lichter in den Büros eingeschaltet sind. Um dieses Problem ein wenig zu entschärfen, hat er jetzt in den Büros von Frau Schenk und von Herrn Stix Bewegungsmelder installieren lassen“, berichtete Marco Vogl.

Aber auch auf den nächsten Wahlkampf freue er sich, denn diese Zeit sei in Altdorf ganz einfach zu erkennen. So treffe man plötzlich Leute auf jedem Gartenfest, die man die letzten fünf Jahre nie gesehen habe, sagte Vogl. Welche Kandidaten wieder antreten, sei noch nicht ganz klar, nur bei der Frage der Bürgermeisterkandidaten würden schon zwei Anwärter im Raum stehen, berichtete der Festredner. „Da haben wir zum einen von der CSU den Kainz Franz und von der SPD den Wild Georg. Wie ich das gelesen hab, dacht ich mir. In Ergolding hört der Bürgermeister mit 60 auf, bei uns greift da einer erst an. Bei dem anderen dacht ich mir, der ist doch viel zu jung, der ist ja mit über 40 noch nicht mal aus der Schule heraus“, spottete Vogl.

Aber trotzdem stehe die Frage nach Kandidaten anderer Listen auch zur Diskussion, erörterte Marco Vogl. Die Freien Wähler könnten vielleicht mit dem Hans Ziegeltrum ins Rennen gehen. Der würde sich alles ganz sauber halten und die eine oder andere Sache schnell bereinigen, erklärte Vogl. Aber auch die Bürger-und Umweltliste, kurz BUL, wären für eine Kandidatin gut. „Frau Gabi Pigat hätte da von der Energie her schon das Zeug dazu, denn sie hat was politisches aber auch dynamisches in ihrem Wesen. Für mich ist die Gabi Pigat irgendwie so eine Mischung aus der Familienministerin Ursula von der Leyen und dem Radlfahrer Jan Ullrich“, kommentierte Vogl.

Nach einer knappen Dreiviertelstunde wurde Marco Vogl von den Gästen mit tosendem Applaus verabschiedet. Anschließend sorgten neben den „Sunbeams“ auch der süffige St. Sixtus Doppelbock für einen gelungen Ausklang des gemütlichen Abends.








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