initiative-altdorf.de


Startseite
Verein
Aktuelles
Termine
Wir über uns
Chronik
Vorstand
Mitgliedschaft
Satzung
Aktivitäten
Kinderfest
Märchenfest
Starkbierfest
Christkindlmarkt
Nikolausdienst
AG "Kindergarten"
Schnupperkindergarten
Ferienprogramm
Stadltheater

Service
Gästebuch
Fotogalerien
Newsletter bestellen
Links
Impressum
Kontakt

Fotos unserer Aktivitäten

Hier klicken für die Fotogalerien

zu den Fotogalerien

Markanter Biergeschmack und markante Sprüche
Altdorf. Am Nachmittag lachte noch freundlich die Sonne am Altdorfer Himmel. Herzhaftes Lachen und Schmunzeln war dann auch beim hochprozentig vergnüglichen Abend des Kulturvereins Initiative e.V. im Altdorfer Ziegelei-Stadl angesagt. Der Grund für die heitere Stimmung lag natürlich nicht nur am schmackhaften Hohenthanner St. Sixtus, sondern vor allem am feinzügigem Derblecken von Festredner Marco Vogl.  Zahlreiche Besucher folgten der Einladung und so durfte Initiative Vorstand Georg Wild neben dem 1. Bürgermeister Franz Kainz, den zweiten Bürgermeister Helmut Maier, viele Marktgemeinderäte und Altdorfer Vereine begrüßen.

Zu Beginn seiner Rede wies Vogl darauf hin, dass es zur Zeit weltweit so viele Krisen und Katastrophen gebe, da dürfen zwei nicht fehlen, das seien der Marktgemeinderat und der 1. Bürgermeister. „Mir fangen jetzt aber gleich Mal mit der CSU an, die sind‘s ja gewohnt, dass Sie in letzter Zeit die eine oder andere Watsch‘n erwischen.“, berichtete der Festredner. Anfangs habe er ein wenig überlegt, ob er den 1. Bürgermeister bei seiner ersten Starkbierrede etwas schonen solle. Aber dann wurde ihm klar, dass das nicht möglich sei, da man bei der CSU nicht genau wisse, wie lange die im Amt sind, meinte Vogl.

Aufgrund der vielen Milliarden, die von Politikern nun verteilt worden sind, seien auch bei uns im Landkreis Landshut die Verantwortlichen schon so verdorben, ass sie sich von 3,2 Millionen nicht mehr beeindrucken ließen, berichtete Vogl. „Warum 3,2 Millionen? Soviel hätte der Freistaat dem Landkreis angeboten, wenn er ein neues Gymnasium bauen würde“, erklärte der Redner. „Das Thema ist natürlich auch im Altdorfer Gemeinderat behandelt worden. Und ein Gymnasium, haben die Mitglieder vom Altdorfer Gemeinderat gesagt, brauchen wir in Altdorf nicht. Wir waren ja auch nicht auf dem Gymnasium und aus uns ist schließlich auch nix geworden“.
Und das nächste Bauwerk habe sich der Bürgermeister ja selber auf die Fahne geschrieben: die Geothermie. Da aber alle großen Werke auch einen Namen bräuchten, schlage er vor, das Altdorfer Kraftwerk einfach „Kainzkraftwerk“ zu nennen.

Aber nicht nur für‘s warme Wasser setzte er sich ein, sondern er habe auch den Nachwuchs besonders im Auge, so Vogl. Früher habe sich jeder Bürgermeister einen Kreisverkehr bauen dürfen, jetzt seien es halt jetzt Kinderkrippen. Allerdings habe die geplante neue Kinderkrippe nur 12 Plätze, besser wären 24, weil dann könne sie unser Markgemeinderat auch als Sitzungssaal nutzen. Das Verhalten sei ja fast das gleiche. Jeder rede oder schreie wild durcheinander, bis das Fräulein Hauptamtsleiterin Frau Schenk schimpften müsse, dann sei wieder ein wenig Ruhe, berichtete Vogl.
„Es ist überhaupt so eine Sache mit den Neugeborenen. Ich finde vom Staat wurde die Wertigkeit total verschoben. Wenn man sich mal vorstellt, dass man für ein altes Auto 2500 Euro Abwrackprämie bekommt, für ein Neugeborenes Kind gibt‘s jetzt 100 Euro Begrüßungsgeld“, kritisierte der Redner.

Unser Bürgermeister sei im ersten Jahr besonders durch seine schicke Kurzhemdenmode aufgefallen, die er salopp ohne Sacko trägt. Außerdem sei ihm erzählt worden, dass sich der Bürgermeister in der Mittagspause manchmal ein Stünderl hinlege. Der Wadenspannerwirt habe früher immer mit seinen Gästen Ärger wegen der Kirchenglocken gehabt, heute nerve das Schnarchen des Bürgermeisters, meinte Vogl.

„Ansonsten finde ich, macht er seinen Job ja ganz ordentlich, in der Gemeindeverwaltung sind alle sehr zufrieden mit ihm, weil er meistens nicht da ist, sondern irgendwo beim Gratulieren.“, so der Festredner. Grundsätzlich laufe es aber mit Bürgermeister Kainz soweit ganz gut, allerdings lasse er seine beiden Ersatzleute den 2. Bürgermeister Helmut Maier und den dritten den Georg Wild ziemlich an der kurzen Leine.
„So bekannt sind die beiden ja noch nicht, und ab und zu dürfen sie dann auch mal zum Gratulieren gehen, wenn Herr Kainz schon fünf am Tag gemacht hat und es zeitlich nimmer schafft“, erklärte Marco Vogl. Und dann könne es schon mal passieren, dass einer interessiert fragt: Habt ihr einen neuen Pfarrer, so einen ganz braven? Nein, das sei nur der zweite Bürgermeister Maier Helmut. Und auf die Frage, wer der langhaarige Zeckenzüchter sei, gebe es nur eine Antwort und die laute: unser dritter Bürgermeister Wild Georg.“Da sieht man es wieder, wie fest der Bürgermeister schon im Sattel sitzt. Wenn die Sonne tief steht, werfen auch kleine Bäume große Schatten“, meinte Vogl.

Nun aber zu Amerika und Altdorf. Wenn man sich mal überlege, dass in Amerika vor nicht allzu langer Zeit Schwarze nicht wählen dürfen. In Bayern sei das das genau anders herum gewesen. Da habe man nichts anderes als die Schwarzen wählen dürfen, so Vogl. „Unser Bürgermeister hat schon auch irgendwie so eine Ausstrahlung wie dieser Obama, findet  ihr nicht? Wenn er da immer so kurzärmlig ohne Sacko locker und leger da steht“, meinte Vogl. Ahnenforscher seinen bestimmt in der Lage, eine Verwandtschaftsbeziehung zwischen Herrn Kainz und Herrn Obama festzustellen. Dann könne das Altdorfer Rathaus endlich in „Kainz-Barrack“ umbenannt werden.

Abschließend könne er nur hoffen, dass unser Herr Kainz sauber auf die Finanzen in Altdorf acht gebe. Damit man auf die Frage, ob Altdorf noch Geld habe, nicht antworten müsse. „Nein, nimmer, wir haben Kainz.“, riet Marco Vogl.

Nach mehr als 45 Minuten verabschiedeten die begeisterten Zuhörer den Festredner mit einem tosenden Abschlussapplaus. Noch bis 24 Uhr sorgten die „Sunbeams“ für gute Stimmung.

Hier finden Sie noch weitere Informationen:

13.03.2010
06.04.2009
04.04.2009
31.03.2007
31.03.2007
08.04.2006
08.04.2006
23.03.2005
19.03.2005
03.04.2004
zurück



Aktuelle Termine
23.09.2017
Beginn Kartenvorverkauf Märchenfest
07.10.2017
15.00 Uhr + 16.30 Uhr Märchenfest-Eröffnung
07.10.2017
Märchenabend für Erwachsene
08.10.2017
Märchenfest 07. und 08.10.2017
05.12.2017
und 06.12. Nikolausdienst
07.12.2017
- bis 10.12. Christkindlmarkt Altdorf
Alle Termine

Aktuelles
23.09.2017
Infos zur aktuellen Kartensituation Märchenfest 2017
23.03.2017
Der Geist geht um im Stadltheater
22.02.2016
Altdorfer Stadltheater 2016
10.04.2015
Stadltheater 2015
05.04.2013
Altdorfer Stadltheater
24.02.2012
„STADLG’HOAMNIS“ – ein Schwank in drei Akten
Weitere Neuigkeiten

Facebook

Wettervorhersage
Wettervorhersage Altdorf