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Starker Biergeschmack und starke Sprüche
Als Alternativprogramm zum kalten und traurigen Wetter am Wochenende lud der Kulturverein Initiative e.V. zu einem hochprozentig vergnüglichen Abend in den Altdorfer Ziegeleistadl.

Nach den lauten Schüssen der Böllerschützen folgten mehrere hundert Besucher dem Ruf und so konnte Initiative Vorstand Georg Wild neben dem 1. Bürgermeister Kainz, dem zweiten Bürgermeister Maier auch zahlreiche Marktgemeinderäte und Vereinsvorsitzende begrüßen. Im Mittelpunkt des geselligen Abends stand heuer bereits zum 14. Mal das Derblecken von Fastenprediger Marco Vogl, der gleich zu Beginn betonte, dass er nach  den Vorkommnissen auf dem Nockherberg seine Rede nochmal komplett überarbeitet habe, damit ja keiner Kritik einstecken muss, denn das würden viele Politiker derzeit ganz schlecht vertragen.

 In Altdorf gebe es derzeit drei beherrschende Themen: Nordumgehung, Geothermie, und das vom Bürgermeister wieder ins Spiel gebrachte Bad in Altdorf. „Sowas gibt’s wohl nur in Altdorf. Drei große Themen über die alle reden, aber nix davon existiert.“ erklärte Vogl. Jetzt wisse er endlich, was ein echtes Luftschloss sei. Alle hätten nur noch das warme Wasser im Kopf, erörterte der Fastenprediger. Dabei wollte man die Straße Richtung Landshut bauen. Der Kreisverkehr sei doch schon gebaut.

Auch die Bewerbung für das Landkreisgymnasium wurde zugunsten eines möglichen Bads auf dem Zeigeleigelände fallen gelassen. „Find ich irgendwie eine schöne Zukunftsperspektive. Unsere Kinder schicken wir auf‘s Gymnasium nach Essenbach, damit die Rentner in der Therme beim Füße waschen ihre Ruhe haben.“ Vielleicht sollte man mal erst etwas zu Ende bringen, bevor man wieder etwas Neues beginne. Ein weiteres unvollendetes Bauwerk unter der Federführung von Bürgermeister Kainz sei der Krippenanbau für das Kinderhaus Kunterbunt. Dabei haben Bürgermeister und Architekt letztes Jahr vollmundig verkündet: „Im neuen Jahr können die Kinder schon in der neuen Toilette bieseln. Tja, ein Bub hat‘s dann tatsächlich probiert, der ist dann im Freien festgefroren“, wusste der Fastenprediger zu berichten.

Wer aber jetzt meine, dass der Herr Bürgermeister nix für Kinder übrig habe, liege völlig falsch. „Seit Beginn seiner Amtszeit besucht er jeden kleinen Neubürger aus Altdorf persönlich“. Die Besuche hätten psychologisch für die Kinder nur Vorteile. Nach seinem Besuch hätten die Kinder nämlich viel weniger Angst vor dem Nikolaus.

Altdorf wolle natürlich Landshut in nichts nachstehen, deshalb solle es auch einen Altdorf-Park geben, mit Erlebnisbad und vielen Freizeitaktivitäten. Im Erlebnisbad werde es dann ganz hinten in der heißen Grotte ein Zauberbecken geben. Dort wird  Bürgermeister Kainz seinen bekanntesten Trick vorführen. „Er kann blitzschnell ein  großes Bündel Geld im warmen Wasser verschwinden lassen“, betonte Vogl und der 2. Bürgermeister Helmut Maier mache das, was er am besten könne: „Er steht daneben, klatscht und lächelt. Darf dafür aber die Aufgüsse in der Damensauna machen“, so Vogl. Draußen auf den Wegen des Parks übernehme dann unser 3. Bürgermeister Georg Wild, der zurzeit ein wenig sprachlos ist, die Straßenkünstlerei in Form eines Pantomimen.

Zum krönenden Abschluss seiner Rede trug der Fastenprediger noch ein Lied vor, bei dem das warme Wasser im Mittelpunkt stand und bei dem den Refrain „dann ham nicht umsonst gebohrt“ der ganze Stadl mitsang. „Wenn unser Heizöl nicht mehr läuft wie geschmiert, dann muss das Wasser uns wärmen. Und unser Bürgermeister der oberste im Ort den ganzen Markt verrohrt, dann ham wir nicht umsonst gebohrt.

Wenn ein Ster Holz plötzlich 200 kost, dann muss das Wasser uns wärmen, und statt Schulen ein Kraftwerk steht im Ort und Altdorf ist verrohrt, dann ham wir nicht umsonst gebohrt. Lass uns nicht weiter auf ne Badeanstalt stieren, an ein paar Gutachter noch mehr Euros verlieren, hoffentlich wird‘s unter uns nicht leer, nicht dass bald heißt, wir haben kein Wasser mehr, wenn unser Kainzkraftwerk bald wärmt wie die Sau, dann kann der Russe zudrehen, und wir im Landkreis wärmen jeden Ort und jeder Ort ist verrohrt, dann ham wir nicht umsonst gebohrt.

Wenn‘s KKI in Ohu plötzlich zerreißt, dann braucht uns keiner mehr wärmen, es blitzt und strahlt dann wirklich jeder Ort, nur wohnt dann keiner mehr dort, dann haben wir umsonst gebohrt“. 

Mit einem kräftigen “Wasser marsch, Schwoam mas oabe“ beendete Vogl seine mit langem Applaus bedachte Fastenpredigt.
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